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Leadanizer

Anfragen gewinnen

Der Kunde bucht selbst. Nachts, am Wochenende, ohne Telefon.

Die meisten digitalen Anfragen kommen nach Feierabend, und der Sonntag gehört zu den stärksten Tagen. Wer dann nur eine Telefonnummer anbietet, verliert sie.

20 – 60 %

mehr Termine, online gewonnen

Das ist die Spanne, die wir bei Häusern sehen, die ihre Terminvereinbarung auf Leadanizer umgestellt haben. Wo ein Haus darin landet, hängt an zwei Dingen: wie sichtbar die Buchung auf der Seite liegt, und wie viel vorher am Telefon hängen geblieben ist.

Gebucht wird, wenn geschlossen ist.

Eine Küche sucht man abends auf dem Sofa und am Sonntagnachmittag, also genau dann, wenn im Studio niemand ans Telefon geht. Wer in diesem Moment nur eine Rufnummer anbietet, verschiebt die Entscheidung auf einen Anruf, der am Montag meistens nicht mehr stattfindet. Deshalb entscheidet nicht nur, ob es eine Online-Buchung gibt, sondern wie wenige Klicks bis zum bestätigten Termin liegen.

Nach der Buchung

Erst der Termin. Dann die Fragen.

Die meisten Buchungsstrecken fragen zu viel, bevor sie den Termin festmachen, und verlieren den Kunden unterwegs. Bei uns steht der Termin zuerst. Die Bedarfsermittlung ist ein zusätzlicher Schritt danach, und sie kann die Buchung nicht mehr gefährden.

  1. 1

    Anliegen abfragen

    Erstberatung, Umplanung oder Folgetermin, und je nach Antwort geht es anders weiter.

  2. 2

    Nachfragen, die passen

    Freitextfragen, die sich aus der Antwort ergeben. Je Haus und je Abteilung eine eigene Strecke.

  3. 3

    Grundriss und Fotos

    Bilder und PDF bis 10 MB. Der Verkäufer hat sie vor dem Termin, nicht erst im Gespräch.

  4. 4

    Alles am Vorgang

    Die Antworten landen am Lead in Leadanizer, nicht in einem Postfach, nicht in einem zweiten System.

Ein Kunde wählt abends einen freien Termin aus und bekommt ihn sofort bestätigt.

Gestartet, abgeschlossen oder übersprungen, jeder dieser Schritte wird gezählt. Du siehst also, ob die Fragenstrecke trägt oder ob sie zu lang ist.

Wenn jemand abspringt

Abbrüche fängt die Strecke selbst auf.

Zweistufig: Wer das Fenster schließt, bekommt dort einen konkreten freien Termin angeboten. Wer trotzdem geht, findet später eine Karte auf der Seite. Dahinter steht eine Messung, die sagt, an welchem Schritt abgebrochen wurde, wie weit jemand gekommen ist und wie lange er gebraucht hat.

Der Termin steht, bevor wir irgendetwas fragen

Die Bedarfsermittlung läuft erst, wenn gebucht ist. Geht dabei etwas schief, landet der Kunde trotzdem auf der Fertig-Seite, der Termin ist zu dem Zeitpunkt sicher. Überspringen geht jederzeit, zurück in die Buchung führt kein Weg.

Vorgemerkt heißt vorgemerkt, nicht reserviert

Wer abbricht, bekommt einen konkreten freien Termin angeboten, aber keinen, der blockiert wäre. Deshalb steht dort „vorgemerkt“ und nicht „reserviert“. Wer das Fenster ein zweites Mal schließt, schließt es endgültig.

Kein Angebot ohne echten freien Platz

Gibt es gerade keinen passenden Termin, wird auch keiner vorgeschlagen. Lieber kein Angebot als ein erfundenes, ein Kunde, der auf einen Platz klickt, den es nicht gibt, kommt kein zweites Mal.

Wer gebucht hat, wird nicht weiter behelligt

Die Seite merkt sich eine erfolgte Buchung dauerhaft und schlägt danach nie wieder etwas vor. Nichts ist peinlicher als ein Haus, das seinen eigenen Kunden nicht erkennt.

Alle Ereignisse gehen in den Datalayer und damit in den Tag Manager. Abbrecher lassen sich so auch in Werbe-Zielgruppen nachfassen, und nicht nur im eigenen Haus.

Gestaltung

Sie sieht aus wie deine Seite, nicht wie unsere.

Eine Buchungsstrecke, die nach fremdem Werkzeug aussieht, kostet Vertrauen in genau dem Moment, in dem der Kunde sich entscheidet. Deshalb gibt es hier nichts von der Stange: Jedes Haus bekommt seinen eigenen Auftritt, der Ablauf dahinter bleibt derselbe.

Dieselbe Buchungsstrecke in drei Häusern: hell mit klaren Kanten und roter Hausfarbe, dunkel mit Serifenschrift und weichen Ecken, und auf hellem Papierton mit runden Formen und grünem Akzent.

Eure Farben, eure Schrift, eure Formen

Hell oder dunkel, Serife oder nicht, klare Kanten oder weiche, bis hin zur Rundung der Knöpfe und Eingabefelder. Der Kunde merkt nicht, dass dahinter ein anderes Werkzeug steckt.

Und jeder Standort sein eigenes Bild

Wer mehrere Häuser oder mehrere Marken führt, stellt sie getrennt ein. Was für alle gelten soll, wird einmal oben gesetzt und gilt überall. Abweichungen bleiben dort, wo sie hingehören.

Eingestellt wird im Dashboard

Keine Agentur, kein Entwickler, keine Wartezeit. Ihr seht die Änderung sofort, und was sich einstellen lässt, ist vorgegeben, damit ein Update eure Gestaltung nicht zerschießt.

Auch auf Französisch oder Italienisch

Für Häuser mit Kundschaft über die Grenze, in Österreich oder in Südtirol läuft dieselbe Strecke in mehreren Sprachen.

Smartroom

Zwischen Buchung und Termin passiert sonst nichts.

Ein Termin in zwei Wochen ist ein Zettel im Kalender. In der Zwischenzeit kühlt die Begeisterung ab, der Wettbewerb ruft an, und am Samstag kommt niemand. Der Smartroom füllt genau diese Wochen, mit etwas, das beiden Seiten nützt.

Der Kunde lädt vor dem Termin Grundriss und Fotos hoch; beim Verkäufer liegt alles bereit, bevor das Gespräch beginnt.

Ein eigener Bereich, mit Namen

Der Kunde bekommt einen persönlichen Bereich im Erscheinungsbild des Hauses, mit seinem Namen, dem Foto und der Durchwahl des Beraters, der ihn empfangen wird, und der Route zum Standort. Vier Schritte zeigen, wo er steht: Termin gebucht, Unterlagen hochgeladen, Inspiration, Wünsche.

Er zeigt, was ihm gefällt

Küchen zum Durchsehen, Herz dran für das, was passt. Der Berater weiß vor dem Termin, ob es Richtung Insel oder Zeile geht, hell oder dunkel, modern oder klassisch.

Er lädt hoch, was er hat

Grundriss, Fotos vom Raum, der alte Aufmaßzettel. Und umgekehrt: Was der Berater freigibt, landet im selben Bereich, das Angebot liegt nicht in einem Mailanhang.

Und er kommt

Wer Fotos hochlädt, Favoriten markiert und den Namen seines Beraters kennt, sagt nicht am Samstagmorgen ab. In den Häusern, die den Smartroom nutzen, sind geplatzte Termine nahezu verschwunden.

Für den Berater ist das der Unterschied zwischen einem Erstgespräch und einem zweiten: Er kennt den Raum, die Richtung und das Budget, bevor der Kunde zur Tür hereinkommt.

Und danach?

Ein gebuchter Termin ist erst die halbe Miete. Er muss auch stattfinden. Bestätigung und Erinnerung gehen automatisch raus, per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Was der Kunde im Smartroom hinterlegt hat, liegt beim Verkäufer, bevor das Gespräch beginnt.

Kurzer Draht

Wir melden uns bei dir.

Vier Angaben genügen. Dein Ansprechpartner meldet sich an einem Werktag und stimmt einen Termin ab, der dir passt.

Kostenlos und unverbindlich. Keine Zahlungsdaten.

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