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Leadanizer

Haltung statt Schlagwort

Die beste KI ist die, die du nicht bemerkst.

Die Frage ist nicht, ob du KI einsetzt. Sie ist, an welcher Stelle sie deinem Verkäufer wirklich Arbeit abnimmt, und an welcher sie ihm nur eine neue dazugibt.

Drei Regeln, nach denen wir sie einsetzen

In der Branche wird gerade viel über KI geredet und wenig darüber, wer sie am Ende bedienen soll. Das ist der Verkäufer, der ohnehin zu wenig Zeit hat. Danach richten wir uns.

  1. 1

    Sie arbeitet im Hintergrund

    Niemand muss sich hinsetzen und „mit einer KI reden“. Es gibt kein Eingabefeld, in das man die richtige Frage tippen muss. Die Arbeit passiert an der Stelle, an der sie ohnehin anfällt.

  2. 2

    Dein Kunde merkt nichts davon

    Er beantwortet vier Fragen zu seiner Küche oder spricht mit deinem Verkäufer. Was dahinter rechnet, ist seine Sache nicht. Zwischen ihn und dein Haus stellt sich nichts.

  3. 3

    Die Entscheidung bleibt beim Verkäufer

    Vorschläge, Zuordnungen, Zusammenfassungen, alles lässt sich ändern. Nichts geht ungeprüft an einen Kunden raus. Eine KI, die sich irren kann, muss korrigierbar sein.

Im Einsatz

Sechs Stellen, an denen sie arbeitet

Zwei davon, bevor der Kunde mit euch spricht. Eine am Telefon, eine mitten im Gespräch, und zwei danach, wenn sich entscheidet, ob aus der Beratung ein Auftrag wird.

Vor dem ersten Kontakt

Stilfinder

Wer noch nicht reden will, klickt sich durch ein paar Fragen zu Stil, Farbe und Raum. Statt einer Anfrage ohne Inhalt bekommst du eine mit Richtung, und der Besucher bekommt etwas, das ihm beim Sortieren hilft.

Vor dem ersten Kontakt

KI-Küchenplaner

Aus den Antworten zu Raum, Stil, Farbe und Budget sucht der Planer echte Artikel aus dem Onlineshop des Hauses, färbt deren Produktfotos in die Wunschfarbe und baut zum besten Vorschlag ein Raumbild. Keine Stimmungsbilder: Dinge, die es bei dir wirklich gibt. Es gibt ihn für die Küche und für Polstermöbel.

Wie die Fragestrecke dahinter aufgebaut ist

Vier Fragen führen zu drei echten Artikeln aus dem Shop, deren Produktfotos in die Wunschfarbe wechseln.

Beim Anruf

Telefon-KI

Anrufe laufen über Leadanizer, ankommende wie ausgehende. Wer zurückruft, sucht keine Nummer heraus, sondern klickt im Vorgang und wählt, von welchem Telefon aus es rausgehen soll. Das Gespräch wird mitgeschrieben, beide Seiten getrennt, und landet am Vorgang statt auf einem Zettel. Danach steht dort, worüber gesprochen wurde, ohne dass jemand tippt. Aufgezeichnet wird mit Einverständnis, und wie lange etwas aufbewahrt wird, legst du fest.

Ein Rückruf wird aus dem Vorgang gestartet, die Mitschrift läuft getrennt nach Kunde und Verkäufer mit und endet als Gesprächsnotiz am Vorgang.

Neu · Im Beratungsgespräch

KI-Bedarfsanalyse

Du nimmst das Gespräch auf, mit Einverständnis deines Kunden, oder sprichst danach eine kurze Notiz ein. Raummaße, Budget, Stil, Geräte und Wunschtermin landen in den passenden Feldern, und ein Fortschritt zeigt, welche Pflichtangaben noch fehlen. Deine Aufmerksamkeit bleibt beim Kunden statt beim Notizblock.

Aus dem aufgenommenen Gespräch füllen sich Raummaß, Fenster, Budget, Fronten und Wunschtermin; der Fortschritt steht bei sieben von zehn Pflichtangaben.

Wenn es hakt

Sales Assistent

Der Kunde zögert, das Angebot liegt seit zwei Wochen, der Einwand sitzt jedes Mal an derselben Stelle. Der Sales Assistent beantwortet genau solche Fragen, nicht aus einem allgemeinen Ratgeber, sondern aus dem Erfahrungswissen von Verkaufstrainern für den Küchen- und Möbelhandel. Er sagt nicht nur, was zu tun ist, sondern formuliert den Satz gleich mit.

Zu einem seit vierzehn Tagen offenen Angebot erscheinen drei konkrete Schritte und ein fertig formulierter Satz zum Nachfassen.

Beim Nachfassen

KI-Nachrichten

Du sagst in einem Satz, worum es geht, „hat nach dem Muldenlüfter gefragt, Vorführung am Samstag anbieten“, und bekommst die fertige Nachricht für WhatsApp, SMS oder E-Mail. In der Anrede, die der Kunde gewohnt ist, in der Länge, die du willst, und mit dem, was ohnehin im Vorgang steht. Auf Wunsch erklärt sie, warum sie so formuliert hat. Rausgehen tut nichts, bevor du es gelesen hast.

Ein kurzer Auftrag wird eingetippt, daraus entsteht eine fertige WhatsApp-Nachricht, die vor dem Senden geprüft wird.

Genauso wichtig

Was wir nicht tun

Eine Software ist auch das, was sie weglässt. Diese drei Dinge könnten wir bauen. Wir halten sie im Küchen- und Möbelverkauf für falsch.

Wir stellen keinen Chatbot zwischen dich und deinen Kunden

Wer eine Küche für zehntausend Euro plant, will mit einem Menschen sprechen. Ein Bot, der ihn vorher aufhält, kostet den Termin. Er spart ihn nicht.

Nichts geht ungeprüft an einen Kunden raus

Eine KI, die selbstständig Nachrichten an deine Kunden schreibt, ist kein Fortschritt, sondern ein Risiko mit deinem Namen darunter.

Wir bewerben keine Funktion, die im Alltag niemand nutzt

Wir messen, was unsere Häuser tatsächlich benutzen. Was kaum jemand anfasst, steht nicht auf dieser Seite, auch dann nicht, wenn es sich gut anhören würde. Nichts ist teurer als eine Demo, die ein Versprechen nicht einlösen kann.

Die Frage ist nicht, ob dein Wettbewerber KI einsetzt.

Sie ist, ob sie bei ihm Termine macht. Genau das lässt sich nachrechnen, und zwar mit deinen eigenen Zahlen, ohne Anmeldung und ohne Gespräch.

Kurzer Draht

Wir melden uns bei dir.

Vier Angaben genügen. Dein Ansprechpartner meldet sich an einem Werktag und stimmt einen Termin ab, der dir passt.

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