Der Weg einer Anfrage
Vier Stufen. Eine davon ist bei dir die schwächste.
Zwischen dem ersten Interesse und der verkauften Küche liegen vier Übergänge. Verloren geht Umsatz fast immer an einem davon, und meistens so leise, dass es in keiner Auswertung auftaucht.
Die vier Stufen
Jede Stufe ist eine eigene Frage. Wer sie einzeln kennt, weiß, wo der größte Hebel liegt.

Stufe 1
Besuch → Anfrage
Wird aus Interesse eine Anfrage?
Wer auf der Seite war und nichts hinterlässt, ist weg, ohne dass es irgendwo auftaucht.
Was Leadanizer hier misst: Jede Anfrage trägt ihre Herkunft mit: Quelle, Medium, Kampagne und das einzelne Werbemittel. Auch die aus dem KI-Küchenplaner und dem Stilfinder.
Stufe 2
Anfrage → Termin
Wird aus der Anfrage ein Termin?
Hier entscheidet sich, wie schnell jemand zurückruft und ob die Anfrage überhaupt jemandem gehört.
Was Leadanizer hier misst: Zeit bis zum ersten Kontakt, Terminquote je Quelle und je Verkäufer. Die Terminquote je Quelle ist der Frühindikator. Sie schlägt Wochen vor dem Umsatz aus.
Stufe 3
Termin → Erschienen
Kommt der Kunde wirklich?
Zwei Stunden Beratungszeit sind geblockt. Erscheint niemand, ist der Platz weg.
Was Leadanizer hier misst: Bestätigt, erinnert, erschienen oder abgesagt, je Eingangsweg. So siehst du, welcher Kanal Termine bringt, die auch stattfinden.
Stufe 4
Beratung → Auftrag
Wird aus dem Termin ein Auftrag?
Die Stufe, auf die sich alle konzentrieren, und die einzige, die ohne die drei davor nichts bringt.
Was Leadanizer hier misst: Angebot und Kaufvertrag melden CARAT, KPS, WinnerFlex und XcalibuR automatisch zurück, mit Wert. Damit hängt der Umsatz an der Quelle, aus der die Anfrage kam.
Transparenz
Die vier Quoten sind kein Schätzwert.
Sie stehen bei dir im System.
Dass eine Anfrage von Anfang bis Ende nachvollziehbar bleibt, ist bei Leadanizer die Grundidee und kein Modul, das später dazukam. Keine Anfrage verliert unterwegs, woher sie kam, bis der Kaufvertrag zurückkommt. Deshalb können wir dir jede der vier Stufen zeigen, statt sie am Jahresende hochzurechnen.

Der Faden
Von der Anzeige bis zum Kaufvertrag
Quelle, Medium, Kampagne, Werbemittel, und am anderen Ende der unterschriebene Kaufvertrag samt Wert, zurückgemeldet aus dem Planungssystem. Eine Kette ohne Bruch in der Mitte, deshalb musst du am Ende nichts schätzen.
Das Dashboard
Alles nebeneinander statt in fünf Konten
Leads, Terminquote, Verkäufe, Umsatz und offenes Angebotsvolumen, je Quelle, Kampagne, Werbemittel und Eingangsweg. Dazu kommen die Budgets aus den Werbekonten: Kosten je Anfrage, je Termin und je Kaufvertrag, ROAS und Werbekostenanteil.
Der Bericht
Kommt jeden Monat von selbst
Jedes Haus bekommt seinen Bericht automatisch und in seinem Zuschnitt: Entwicklung über die Monate, Kanäle und Kampagnen im Detail, Einordnung dazu. Niemand baut ihn mehr von Hand, und er ist da, bevor der Monat ausgewertet werden müsste.


Und alle sehen dasselbe: Geschäftsführung, Marketing und Agentur arbeiten mit denselben Zahlen aus derselben Quelle, nicht mit drei Auswertungen, die sich widersprechen. Wer nur lesen will, braucht dafür nicht einmal eine Anmeldung.
Kostenlos · zwei Minuten
Drei Zahlen, und du weißt, was dir entgeht.
Anfragen, Termine, verkaufte Küchen, mehr brauchen wir nicht. Du bekommst deine beiden Quoten, eine Einordnung, ob das gut oder schwach ist, und was an der schwächeren Stelle an Umsatz liegen bleibt. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail, ohne Gespräch.
Das ist schon die Antwort.
Wer diese Zahlen nicht zur Hand hat, verliert Anfragen nicht aus Unvermögen, sondern weil niemand sieht, wo sie liegen bleiben. Genau das ist die Aufgabe, die Leadanizer übernimmt: Die Zahlen entstehen beim Arbeiten, nicht am Monatsende in einer Tabelle.
Die Rechnung läuft vollständig in deinem Browser. Es werden keine Zahlen übertragen und nichts gespeichert.
