Zum Inhalt springen
Leadanizer

Das Produkt

Was Leadanizer im Alltag übernimmt.

Kein Baukasten, sondern die Handgriffe, die im Küchen- und Möbelvertrieb jeden Tag anfallen, und die sonst an Gedächtnis, Postfächern und Zetteln hängen.

Schritt 1

Anfragen gewinnen

Aus Besuchern werden Anfragen, und jede landet im selben System.

KI-Küchenplaner und Stilfinder

Wer noch keinen Termin will, verlässt die Seite, und ist weg.

Der Kunde stellt sich seine Wunschküche zusammen und sieht sie. Du bekommst Stil, Budget und Raum gleich mit, bevor überhaupt jemand telefoniert hat.

Online-Terminbuchung

Telefon-Pingpong. Anfragen am Abend und am Wochenende bleiben liegen.

Kunden buchen ihren Beratungstermin selbst, rund um die Uhr. Der größte Teil der digitalen Anfragen kommt nach Feierabend, und der Sonntag gehört zu den stärksten Tagen.

Alle Anfragen an einem Ort

Webseite, Facebook, Agentur, Telefon, Planungsprogramm: Jeder Kanal landet woanders.

Jede Anfrage landet im selben System, egal woher sie kommt. Am Montag kannst du sagen, wie viele es letzte Woche waren und was aus ihnen geworden ist.

Die Fragestrecken im Einzelnen: wie aus acht kleinen Fragen ein Kundenkontakt wird, den der Verkäufer sofort anrufen kann.

Der Unterschied

Der KI-Planer holt echte Artikel aus deinem Sortiment.

Die meisten Konfiguratoren zeigen Stimmungsbilder. Unserer nicht: Aus den Antworten zu Raum, Stil, Farbe und Budget sucht der Planer echte Artikel aus dem Onlineshop des Hauses, färbt deren Produktfotos in die Wunschfarbe und baut zum besten Vorschlag ein Raumbild dazu.

  1. 1

    Fragen

    Raum, Stil, Farbe, Budget, in zwei Minuten beantwortet.

  2. 2

    Vorschläge

    Bis zu drei echte Artikel aus dem eigenen Sortiment, in der Wunschfarbe.

  3. 3

    Bestätigung

    Der Kunde bestätigt per SMS. Danach erst gehen die Daten weiter.

  4. 4

    Weg ins Haus

    Die Mail verlinkt jeden Vorschlag, zum Produkt und zur Terminbuchung.

Es gibt ihn für die Küche und für Polstermöbel, und er lässt sich an das Shopsystem anbinden, das im Haus schon läuft.

Vier Fragen führen zu drei echten Artikeln aus dem Shop, deren Produktfotos in die Wunschfarbe wechseln.

Schritt 2

Termine sichern

Zwei Stunden Beratungszeit sind geblockt. Dafür muss jemand erscheinen, vorbereitet.

Bestätigung und Erinnerung, automatisch

Kunden erscheinen nicht. Der Termin fühlt sich unverbindlich an.

Bestätigung und Erinnerung gehen von selbst raus, per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Weniger Leerlauf im Studio, ohne dass jemand daran denken muss.

Smartroom: der digitale Kundenraum

Grundriss und Fotos kommen per Mail oder Messenger, oder gar nicht.

Der Kunde lädt Grundriss und Fotos vor dem Termin hoch. Der Verkäufer geht vorbereitet ins Gespräch, statt die erste halbe Stunde zu sammeln.

Die Online-Terminbuchung im Einzelnen: wie der Termin zuerst steht und die Fragen danach kommen, und was passiert, wenn jemand mittendrin abbricht.

WhatsApp als eigener Kanal: warum der Kundenkontakt dort ins Haus gehört und nicht auf ein privates Telefon.

Neu · Im Beratungsgespräch

Sprich mit dem Kunden. Leadanizer schreibt mit.

Im Beratungsgespräch soll deine Aufmerksamkeit beim Kunden liegen, nicht beim Notizblock. Nimm das Gespräch auf: mit Einverständnis deines Kunden, oder sprich danach eine kurze Zusammenfassung ein. Leadanizer trägt jede Angabe in das passende Feld: Raummaße, Lage von Fenstern und Heizkörpern, Budget, Wunschtermin, Stil, Geräte. Die Fachbegriffe eures Hauses sind hinterlegt.

Aus dem aufgenommenen Gespräch füllen sich Raummaß, Fenster, Budget, Fronten und Wunschtermin; der Fortschritt steht bei sieben von zehn Pflichtangaben.
  1. 1

    Aufnehmen oder diktieren

    Direkt am Kunden in Leadanizer. Eine kurze Notiz genügt auch.

  2. 2

    Die KI ordnet zu

    Maße, Budget, Stil und Wünsche landen in den richtigen Feldern, mit Zusammenfassung.

  3. 3

    Lücken schließen

    Der Fortschritt zeigt, was noch fehlt. Jedes weitere Gespräch ergänzt die Analyse.

Muss ich das Gespräch aufnehmen?

Nein. Du kannst nach dem Gespräch auch eine kurze Notiz eintippen oder einsprechen, die KI ordnet sie genauso zu.

Welche Angaben erfasst die KI?

Die, die ihr festlegt. Pro Bereich bestimmt ihr selbst, was abgefragt wird und was davon Pflicht ist, für Küche anders als für Wohnen.

Kann ich die Ergebnisse ändern?

Ja, jede Angabe lässt sich von Hand bearbeiten. Bekanntes wird nur ergänzt oder korrigiert, wenn das Gespräch etwas Neues ergibt.

Ein Termin wird vereinbart, sofort bestätigt, am Vortag erinnert, der Kunde erscheint.

Schritt 3

Abschlüsse holen

Der Kern des Produkts: Kein Angebot geht mehr verloren.

Wiedervorlage und automatisches Nachfassen

Offene Angebote versanden. Das Wissen steckt im Kopf des Verkäufers.

Jedes offene Angebot hat ein Datum und einen Zuständigen. Was nachgefasst werden muss, steht morgens auf der Startseite des Verkäufers, auch bei vierzig offenen Vorgängen.

Kundenkommunikation aus einem System

Kommunikation läuft über private Handys und Postfächer und ist nicht nachvollziehbar.

E-Mail, SMS und WhatsApp am Vorgang, mit Vorlagen, die zum Haus passen. Wenn ein Verkäufer ausfällt, fängt der Kunde nicht von vorne an zu erzählen.

Vier offene Angebote; das vierte ist überfällig und wird als Aufgabe für heute markiert.
Der Vorgang eines Kunden: Kontaktdaten, Termin, Antworten aus dem Anliegen-Funnel und der Nachrichtenverlauf auf einem Bildschirm.

Schritt 4

Wissen, was wirkt

Von der Anzeige bis zum unterschriebenen Kaufvertrag, durchgängig, ohne Lücke dazwischen.

Angebunden an Planung und Warenwirtschaft

Kundendaten werden doppelt erfasst. Niemand weiß, welche Werbung zu welchem Auftrag geführt hat.

Angebote und Kaufverträge fließen automatisch zurück, aus CARAT, KPS, KPS Max, WinnerFlex, WinnerDesign, XcalibuR, eOPUS STUDIO, furnplan und der IWOfurn Sales App. Erst dadurch siehst du, welche Quelle am Ende Umsatz bringt.

End-to-End-Tracking über alle Kanäle

Du kennst die Rechnung der Agentur auf den Euro. Welche Kampagne zu welcher verkauften Küche geführt hat, kann dir niemand sagen.

Jede Anfrage trägt ihre Herkunft mit: Quelle, Medium, Kampagne und bis hinunter zum einzelnen Werbemittel. Weil die Planungssysteme den Abschluss zurückmelden, reicht der Faden von der Anzeige bis zum unterschriebenen Kaufvertrag samt Wert. Kein Bruch dazwischen, keine Schätzung am Ende.

Werbekosten je Lead, je Termin, je Kaufvertrag

Die Agenturrechnung steht auf den Euro. Was ein Beratungstermin gekostet hat, steht nirgends.

Neben jeder Stufe steht nicht nur die Menge, sondern auch der Preis: was eine Anfrage gekostet hat, was ein Termin gekostet hat und was am Ende ein Kaufvertrag, je Kampagne und je Werbemittel.

Marketing-Dashboard

Die Zahlen liegen in Google Ads, in Meta und im Verkauf, nur eben nicht nebeneinander. Was eine Anfrage gekostet hat und was sie am Ende eingebracht hat, rechnet niemand zusammen.

Leads, Terminquote, Verkäufe, Umsatz und offenes Angebotsvolumen, je Quelle, Medium, Kampagne, Werbemittel und Eingangsweg. Auf Wunsch getrennt nach Agentur. Die Terminquote je Quelle ist dabei der Frühindikator: Sie zeigt Wochen vor dem Umsatz, welcher Kanal trägt.

Vertriebscockpit für die Führung

Man sieht, wie viele Angebote offen sind. Man sieht nicht, bei welchen davon nichts mehr passiert.

Nicht nur wie viele offene Angebote es gibt, sondern wie viele davon ohne nächsten Schritt liegen. Dazu Quoten je Verkäufer und das Ziel gegen den Ist-Stand.

Berichte, die von selbst entstehen

Auswertungen entstehen am Monatsende von Hand, sehen in jedem Haus anders aus, und sind fertig, wenn der Monat schon gelaufen ist.

Jedes Haus bekommt seinen eigenen Bericht, automatisch und in seinem Zuschnitt: Entwicklung über die Monate, Kanäle und Kampagnen im Detail, Einordnung dazu. Wer nur lesen will, braucht dafür keine Anmeldung.

Bis in die Kosten

Eine Kampagne, durchgerechnet bis zum Kaufvertrag.

Budget, Klicks und Klickpreis kommen aus Google Ads und Meta dazu. Damit steht neben jeder Stufe des Trichters nicht nur die Menge, sondern auch der Preis, vom Klick bis zum unterschriebenen Kaufvertrag. Am Ende steht nicht „die Kampagne lief gut“, sondern ein Werbekostenanteil.

Auch der Bruch zwischen Klick und Besuch wird sichtbar: Nicht jeder, der klickt, wartet, bis die Seite geladen ist. Aus 6.250 Klicks werden 5.500 Sitzungen, und genau deshalb ist der Klickpreis nicht der Preis eines Besuchers.

Beispielrechnung: Kampagne „Geschirrspüler geschenkt“, September. Die Werte zeigen die Größenordnungen unserer erfolgreichen Leadanizer-Kunden. Sie zeigen nicht die Zahlen eines einzelnen Händlers.
StufeMengeKosten je Einheit
Werbebudgetaus Google Ads und Meta10.000 €
KlicksCPC 1,60 €6.2501,60 €
Besucher auf der Kampagnenseite88 % der Klicks5.5001,82 €
Anfragen3,1 % der Besucher17058,82 €
Termine65,3 % der Anfragen11190,09 €
Beratungen91,9 % der Termine10298,04 €
Kaufverträge58,8 % der Beratungen60166,67 €
Umsatz aus der Kampagne
660.000 €
60 Kaufverträge à 11.000 €
ROAS
66
je Euro Werbebudget 66 € Umsatz
Werbekostenanteil dieser Kampagne
1,5 %
10.000 € auf 660.000 € Umsatz

Dieselbe Rechnung gibt es je Kampagne, je Werbemittel und je Agentur, und nicht erst am Jahresende, sondern während die Kampagne läuft. Deshalb lässt sich ein Budget verschieben, solange es noch etwas bringt.

Gerechnet ist hier eine Kampagne, nicht das gesamte Marketing eines Hauses, über alle Kanäle und Monate hinweg sieht der Werbekostenanteil anders aus. Und die Rechnung trennt, woher eine Anfrage kam: Wer direkt einen Termin anfragt, bekommt fast immer einen; wer sich in den KI-Küchenplaner einträgt, deutlich seltener, dafür kostet der Eintrag einen Bruchteil. Welcher Weg sich lohnt, zeigt erst die Rechnung bis zum Kaufvertrag.

Angebunden an diese Systeme

  • SHD

    KPS und KPS Max

  • Cyncly

    Winner Flex und WinnerDesign

  • CARAT

    CARAT

  • DIOMEX

    XcalibuR

  • furnplan

    furnplan

  • IWOfurn

    IWOfurn Sales App

  • eOPUS

    eOPUS STUDIO

Die Kette von der Quelle über Kampagne und Werbemittel bis zum Kaufvertrag mit Wert.
Das Vertriebs-Cockpit: Zielerreichung, Umsatz nach Standort, Trichter von der Anfrage bis zum Kaufvertrag und die Verkäuferliste.

Schritt 5

Vertrauen

Was größere Häuser prüfen, bevor sie unterschreiben.

Datenschutz und Sicherheit

Einkauf und Datenschutz fragen danach, bevor es um Funktionen geht.

Double-Opt-In, dokumentierter Löschprozess und Zwei-Faktor-Anmeldung gehören dazu, nicht als Zubuchung.

Bewertungen und Empfehlungen nach dem Kauf

Nach dem Kauf passiert nichts mehr, der beste Moment verstreicht.

Nach dem Abschluss läuft die Bitte um eine Bewertung oder eine Empfehlung automatisch an, zum richtigen Zeitpunkt und vom richtigen Absender.

Die führende Vertriebsplattform für den Küchen- und Möbelhandel.

Vom ersten Interesse bis zum unterschriebenen Kaufvertrag: Terminierung, Nachfassen und Auswertung in einem Ablauf. Kein anderes System deckt diesen Weg für Küche und Möbel so durchgängig ab.

über20.000
Kundenanfragenaus allen Kanälen, über alle Häuser
über5.200
Interessenten aus KI-Küchenplaner und Stilfinderaus Besuchern, die sonst gegangen wären
über3.800
Online-Terminbuchungengebucht, ohne dass jemand telefoniert hat

Am besten zeigen wir es dir.

Zwanzig Minuten, unverbindlich. An einem konkreten Verkaufsprozess. Wir schauen auf deinen Ablauf und sagen dir, wo der größte Hebel liegt.

Gehört auch dazu

  • Videokurse für den Alltag

    Kompakte Erklärvideos für Verkauf und Führung.

  • LevelUp-Termine

    Regelmäßige Sessions zu dem, was neu dazugekommen ist.

Kurzer Draht

Wir melden uns bei dir.

Vier Angaben genügen. Dein Ansprechpartner meldet sich an einem Werktag und stimmt einen Termin ab, der dir passt.

Kostenlos und unverbindlich. Keine Zahlungsdaten.

Lieber ausführlich antworten? Zum vollständigen Formular